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Seit
1996 gibt es die Duisburger Horst-Schimanski-Homepage. Sie ist keine Seite über
dem Berliner Schauspieler Götz George – sondern eine Website über Horst
Schimanski, den berühmtesten noch lebenden Sohn der Stadt Duisburg. Autor
und Webmaster ist Harald Schrapers.
Die Homepage startet 1996 als ein Projekt des niederrhein magazins, der
Zeitschrift der niederrheinischen Jusos, die erstmals 1992 über die Schimanski-Tatorte
berichtet hat.
Für viele Ruhrgebiets-Sozis sei Schimanski „der letzte proletarische Held“,
schreibt der stern 1998. Durch ihn sei ein völlig neues
Ruhrgebiets-Selbstbewusstsein geweckt worden. „Zu seinen besten Zeiten jubelte
die linke taz: ‚Ein Hauch von Oktober-Revolution wehte durch die Wohnzimmer‘. Genauso wollen die Niederrhein-Jusos den Ruhr-Bullen immer noch sehen. Im Internet
pflegen sie ‚Die Horst-Schimanski-Homepage‘. Die erzählt das Märchen
vom tapferen Horst zwischen stillgelegten Zechen und Stahlwerken“, notiert der stern. (Der vollständige
stern-Artikel „Nicht der Arsch der Nation“)
Zum zwanzigsten Schimanski-Jubiläum portraitieren die Rheinische Post und
die Neue Ruhr Zeitung die Horst-Schimanski-Homepage: Duisburger
hat dem ruppigen Kult-Kommissar im Internet ein Denkmal gesetzt. ( „,Schimmi ermittelt
weltweit“ „Der
Fan, der George nicht kennt)
Die Westdeutsche Allgemeine (WAZ) lobt die magazinreifen
Info-Texte ( „Wo
Schimmi gelebt, geliebt, gezofft und getrunken hat“).
Die Süddeutsche
Zeitung ernennt Harald Schrapers zu einer Art Schimanski-Archivar
( „Der
lange Schatten der Currywurst“), der Berliner Tagesspiegel spricht
vom „Schimanski-Experten“ Schrapers
( „Stahl,
Staublunge und Schimanski“).
horstschimanski.info sei der „Klick
zum Kult“, meint die WAZ zum
25-jährigen
Jubiläum ( „Homepage
als Hommage“).
Und die Neue Osnabrücker Zeitung bezeichnet sie als eine „wunderbare
Homepage“
( „Altwerden
ist nichts für Feiglinge“).
Schimanski
im Innenhafen (1986 in Freunde zusammen mit Klaus Wennemann).
1991 wachte Schimanski vor zwei Wochen vom Dienst suspendiert und obdachtlos
zu Beginn seiner letzten Tatort-Folge am Rande des Innenhafen-Beckens liegend
auf. 1998 hat sich die Szenerie gewandelt. In dem umstrittenen Film Rattennest
residiert im obersten Stock des Kontorhauses, eines sanierten ehemaligen Speichergebäudes,
der Gegner von Schimanski: der kaltherzige Stahlwerkschef, der soeben wieder 2000
Menschen entlassen hat.
Die Rheinische Post schreibt: Schrapers, der beruflich im Bereich
Öffentlichkeitsarbeit tätig ist, bietet auch Stadtführungen für
die Duisburg Agentur an. Dabei zeige er den Leuten die Krimikulissen in
Ruhrort sowie als Kontrastprogramm den umgestalteten Innenhafen. Duisburg ist eine Stadt
der Industrie, was auch sichtbar bleiben muss, zitiert die RP die
Devise von Harald Schrapers. Dieser sei Duisburger mit Herz und Leidenschaft,
ergänzt die Neue Ruhr Zeitung.
NRZ
RP
Die Brettspiele-Homepage von Harald Schrapers:
| Harald Schrapers beruflich: www.kerstin-griese.de
Impressum:
Harald Schrapers
webmaster@horstschimanski.info
Telefon 49 203 298072-1, Fax -5
Zum Wassergraben
49, 47269 Duisburg
[ Homepage
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