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Schimanski„Schimanski wird leiser, aber schlechter wird er nicht“, titelt die SZ. „Götz George als melancholischer, alternder Kraftprotz, der Bahnschranken nicht mehr überspringt, sondern sie zur Seite schiebt und am Ende mit Claire über eine Beschneidung spricht, weil er da von einer jungen Frau Wunderdinge gehört habe, das ist schon großartig.“
 Süddeutsche Zeitung: Die Spur des Bösen

Die Berliner Zeitung meint, dass „Das Geheimnis des Golem“ einer der besten Schimanski-Krimis sei. „Lässt sich locker und unverkrampft ein Krimi inszenieren, der von Juden und Geld handelt und von Schweizer Konten, mit denen sie vor 60 Jahren ihr Vermögen zu retten versuchten? Es lässt sich. Bei einem so schlüssigen Drehbuch und so hervorragenden Schauspielern sehr gut sogar.“Mit Lea Kaminski
 Berliner Zeitung: Die Vorzüge der Beschneidung

„Der Film ist eine zwar atmosphärisch dichte, aber statische Versuchsanordnung, in der die Protagonisten sich bewegen, ohne als Figuren lebendig zu werden“, kritisiert die FR.
 Frankfurter Rundschau: Phantome ohne Leben

„Plausibilität überlässt man den Erbsenzählern der anderen Krimi-Serials“, weiß die taz. „Wichtig ist, dass Götz George die Schimmi-Jacke überwirft.“
 die tageszeitung: Schimmis Chuzpe Hänschen

„Es ist wohl paradox, wenn man feststellt, daß dieser ,Schimanski‘ als Krimi so gut gelingt, daß man fast vergißt, daß es ein Krimi ist“, schreibt die FAZ. „Man könnte sagen, die Szenen jüdischen Lebens mit Schimanski mittendrin seien geschmäcklerisch – aber was heißt das gegen die Kraft der Bilder, die nicht zu leugnen ist? Das heißt dann nichts mehr, sondern verweist auf die schwierige Geschichte der Wahrnehmung des Religiösen im allgemeinen und des jüdischen Kultus im besonderen in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.“
 Frankfurter Allgemeine: Leben ohne Handlauf

Mit Marie-ClaireDie Welt am Sonntag glaubt: „Der neueste Fall provoziert in erster Linie die Frage: Warum lässt er es nicht einfach? Fünf Gründe für den Abschied.“
 Welt am Sonntag: Alter, is’ gut jetzt!

„Immer melancholischer, immer besser“, lobt der Tagesspiegel, der in seiner Sonntagsausgabe über die Dreharbeiten berichtet.
 Tagesspiegel: Schimanski unter Mordverdacht

In Antwerpen„Der einzige ,Schimanski‘ des Jahres 2003 läuft erst 2004. Hat das etwas zu bedeuten?“
 www.1000augen.com

Die Jüdische Allgemeine schreibt über die Umsetzung der jüdischen Thematik im Schimanski-Krimi: „Fehler und Klischees soll Beraterin Ruthi Aronof-Günther verhindern.“
 Jüdische Allgemeine: Der Golem feiert Jom Kippur


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