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„Die ins Graubeige spielende Jacke, die modische Ignoranz ihres Trägers verbürgend, muß häufiger als Schutz gegen Kälte herhalten denn Schläge dämpfen; wo früher Fäuste flogen, heben sich jetzt Augenbrauen; und es scheint sich bis nach Lüttich herumgesprochen zu haben, daß sich Türen mit der Klinke schmerzfreier öffnen lassen, als wenn man sie eintritt“, notiert die FAZ. „Aus diesem Besonnenheitszuwachs folgt jedoch mitnichten Langeweile.“
 Frankfurter Allgemeine: Zartbitter

Mit Marie Claire„Mutige und innovative Fernseh-Filmkunst“ habe die Schimanski-Folge „Asyl“ geboten, schreibt die Frankfurter Rundschau. Dem Regisseur Edward Berger sei die fragmentarische Inszenierung einer nicht mehr als Ganzes überblickbaren Welt gelungen – „und gleichzeitig eine Attacke auf die Sehgewohnheiten des TV-Publikums.“
 Frankfurter Rundschau: Geburt eines Vaters

„Wie schon in den letzten Folgen der Reihe arbeiten sich auch in diesem ,Schimanski‘ wieder Form und Inhalt, Erblast und Erneuerung aneinander ab“, meint die Berliner Zeitung. Das sei ein ehrenwerter Anspruch. „Aber im Ergebnis einfach nur anstrengend.“
Im Fernfahrermilieu  Berliner Zeitung: „Ich wollte doch bloß …“

„Seltsam“, konstatiert die taz. „In der deutschen Fernsehlandschaft, in der immer mehr Ermittler immer häufiger in Erscheinung treten, ist Schimanski der einzige ernstzunehmde Charakter. Ein altersstarrer Held unter frühvergreisten Witzfiguren.“
 die tageszeitung: Über die geopolitischen Verstrickungen des Horst Schimanski

Der Tagesspiegel: „Selbst die Türen bleiben heil, denn Schimanski hat im elften Film seit seinem Comeback 1997 wirklich keine Selbstironie mehr nötig.“
Mit Attila  Der Tagesspiegel: Der lange Weg in ein besseres Land

„Hunger und Hänschen heißen die Kommissare, die die Idee des europäischen Rechtsstaats verkörpern“, glossiert Die Welt.
 Die Welt: Schimanskis Europa

„Vielleicht hatte George eine Zeit, in der er mit Schimanski kämpfte“, vermutet die Süddeutsche. „Doch nun hat er ihn ins Alter gerettet, und das ist so, als ob ein erfolgreicher Sportler seine Größe nach dem Ende seiner Profikarriere bewahrt.“
Mit Hunger  Süddeutsche Zeitung: Von Liebe und Angst

„Vor 21 Jahren kam ein gewisser Horst Schimanski über Duisburg und blieb – seither haftet das Schimi-Image an der Stadt wie Frittier-Geruch am Pullover“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Sie portraitiert den Alt-Oberbürgermeister Josef Krings, Regisseur Hajo Gies und den „Schimanski-Archivar“ Harald Schrapers.
 Süddeutsche Zeitung: Der lange Schatten der Currywurst


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