Die Schimanski-Filme sind ernsthaft und verspielt, realistisch und artifiziell
sowie selbstironisch, schreibt die Frankfurter Rundschau. Die
Filme hallen nach, wenn sie vorbei sind. Und während sie laufen, vibriert
der Bildschirm vor Energie. Was selten ist und ein Grund, Schimanski noch ein
paar Jahre oder Jahrzehnte zu wünschen. Kinder der Hölle sei sehr gutes Fernsehen und ein leiser,
fast ruhiger Film, meint die Süddeutschen Zeitung. Regisseur
Edward Berger hat jedenfalls die Perspektive gefunden, aus der Horst Georg Schimanski
künftig zu sehen sein wird. Am Ende steht er wieder im Standesamt.
Die Berliner Zeitung findet, dass Schimanski ist als Weltgeraderücker
wie auch als Charmeur für jedes Comeback gut sei. Die Ringe werden
schon zur Hand genommen, man befürchtet die allerschlimmste Verbürgerlichung.
Im Tagesspiegel-Interview sagt Götz George, dass Schimanski besonnener
werde.
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