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Am Duisburger Innenhafen  Bericht und Fotos von den Dreharbeiten

„Die Schimanski-Filme sind ernsthaft und verspielt, realistisch und artifiziell sowie selbstironisch“, schreibt die Frankfurter Rundschau. „Die Filme hallen nach, wenn sie vorbei sind. Und während sie laufen, vibriert der Bildschirm vor Energie. Was selten ist und ein Grund, Schimanski noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte zu wünschen.“
 Frankfurter Rundschau: Alle Symptome einer Sucht

„Kinder der Hölle“ sei sehr gutes Fernsehen und ein leiser, fast ruhiger Film, meint die Süddeutschen Zeitung. „Regisseur Edward Berger hat jedenfalls die Perspektive gefunden, aus der Horst Georg Schimanski künftig zu sehen sein wird. Am Ende steht er wieder im Standesamt.“
Im Duisburger Standesamt  Süddeutsche Zeitung: Weißer Herbst

Die Berliner Zeitung findet, dass Schimanski ist als „Weltgeraderücker“ wie auch als Charmeur für jedes Comeback gut sei. „Die Ringe werden schon zur Hand genommen, man befürchtet die allerschlimmste Verbürgerlichung.“
 Berliner Zeitung: „Ich wollte doch bloß …“

Im Tagesspiegel-Interview sagt Götz George, dass Schimanski besonnener werde.
 Der Tagesspiegel: „So doof ist Schimanski-George auch nicht“

Trauzeugen Hunger und HänschenBereits im September 2001 sprach George im Spiegel auch über seine Rolle als Schimanski.
 Der Spiegel: „Du musst den Himbeertoni machen“ (Auszüge aus dem Spiegel-Gespräch)


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