MAGAZIN

40 Jahre Schimanski | 50 Jahre Tatort | HD – kein Hochglanzfernsehen | Trauer um Götz George | Duisburg feiert Schimanski-Nacht | Abschied von Schimanski | Citroën CX | Eine Gasse für Schimanski | „Loverboy“ | „Schuld und Sühne“ | „Schicht im Schacht“ | Rheinhausen kleinkariert | 25 Jahre Schimanski | „Sünde“ | Emmy 2004 | Dreharbeiten in Duisburg | Adolf Grimme Preis 2001 | Alt-OB über Götz George | Schimanski 2000 | Provinzposse ums „Rattennest“

DUISBURGER HAT
KOMMISSAR EIN DENKMAL GESETZT

Am 28. Juni 1981 tauchte der Kult-Polizist das erste Mal auf dem Bildschirm auf. Noch heute, obwohl er nun schon fast zehn Jahre als „Ruheständler“ in Belgien lebt, gilt er als der bekannteste Duisburger. ( Die Legende aus Duisburg)
„In 29 Tatort-Folgen stürzte ,Schimmi‘ das Bild seiner deutsch-korrekten Ermittler-Vorgänger um und machte Götz George, den Schauspieler hinter der Schmuddel-Fassade endgültig zum Star“, schreibt der WDR auf seiner Homepage.
 WDR Online: „Du Idiot, hör auf mit der Scheiße“
  WDR Fernsehen – NRW am Mittag: Ein Duisburger Polizist erinnert sich an den ersten Schimanski NRZ: 'Schimmi' ermittelt weltweit
Die Duisburger Presse berichtet aus Anlass von 20 Jahren Schimanski über die Schimanski-Homepage. „Zu den Fans des Kommissars zählt auch Harald Schrapers. Der Duisburger hat der ,Legende aus Duisburg‘ eine eigene Homepage gewidmet“, schreibt die WAZ. Die NRZ ergänzt: „Harald Schrapers hat diesen Weg, der am 28. Juni 1981 begann, verfolgt, nachgezeichnet und ins Internet gestellt.“
 Neue Ruhr Zeitung: „Schimmi“ ermittelt weltweit
„Schon seit seiner Jugend ist Harald Schrapers von Schimanski begeistert“, berichtet die Rheinische Post. „Ihn fasziniert die Figur des unkonventionellen Kommissars.“
 Rheinische Post: Der Fan, der George nicht kennt
 Rheinische Post: Eine positive Identitätsfigur?
 Rheinische Post: Pletzigers Protest gegen den Pensionär


[ Homepage ]